Lesen Sie hier Erfahrungen und Eindrücke ehemaliger Kursteilnehmer.

gut zu wissen

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Das Quantum17 ist mir ans Herz gewachsen. Ich besuche es seit mittlerweile 5 Jahren. Dort komme ich zur Ruhe, tanke meine Akkus auf. Manuela und ihre Crew bieten verschiedene Wege zur inneren Ruhe und Gelassenheit, zum stärken seines Selbst und somit auch des Immunsystems an. Ich habe schon einiges ausprobiert - regelmäßiges Yoga und auch schon mal ein Kurs Autogenes Training. Für skeptische Einsteiger genau das Richtige!

Immer wieder hatte ich mir vorgenommen wegen Verspannungen und nächtlichem Gedankenkreisen einen Autogenes-Training-Kurs zu besuchen. Aber ständig passte es grade nicht oder etwas anderes war gerade wichtiger.

Mit welchen Gefühlen, Anliegen, Absichten bist Du in den Kurs gestartet?

In einer Situation der Überlastung durch Arbeit und Privates habe ich nach Unterstützung bei der Bewältigung gesucht. Die Wartezeiten für eine Kur oder psychologischen Rat liegen bei mindestens sechs Monaten. In dieser Zeit der Hilflosigkeit habe ich das Quantum 17 mit seinen Kursangeboten gefunden. Ich habe nach Mitteln und Wegen gesucht, die problematische Lebenssituation zu bewältigen.

Als ich mich Anfang März für den MBSR Kurs angemeldet hatte, war ich gerade sehr unzufrieden mit mir, fühlte mich permanent gestresst - beruflich wie privat. Alles war irgendwie schwer und zu viel. Und ich weiß es noch sehr genau, ich habe mich in einem Schaufenster gesehen und war total erschrocken, wer denn diese griesgrämige Frau sei. Das wollte ich einfach nicht mehr. Ich wollte wieder etwas mehr Zufriedenheit in meinem Leben und Gelassenheit für die Herausforderungen im Alltag entwickeln.

Seit einigen Jahren schon verspüre ich den zunehmenden Drang nach mehr Gelassenheit, unveränderbare Dinge hinzunehmen sowie allgemein, nach innerer Ruhe. Um das 30. Lebensjahr herum schien irgendwie alles zeitgleich zu geschehen. So viel veränderte sich mit rasantem Tempo und es kam mir vor, als würden meine natürlichen Grenzen sich immer und immer weiter dehnen. Mit den Doppel- und Dreifachbelastungen stellte sich schleichend das Gefühl ein, irgendwie fremdgesteuert zu sein. Ich wollte wieder bewusster leben und zur Ruhe kommen, wusste aber nicht so richtig, wie ich aus dem Hamsterrad rauskommen sollte.

Gerne teile ich meine positiven Erfahrungen zum MBSR Kurs und möchte diesen Kurs ausdrücklich Jedem weiterempfehlen.

Ich bin mir dankbar, dass ich meine Neugier und Offenheit, mehr zum Thema Achtsamkeit kennenzulernen in die Tat umgesetzt und mich auf diese 8- wöchige Reise der Achtsamkeitspraxis eingelassen habe.

Durch die Teilnahme an dem MBSR Kurs habe ich eine neue Perspektive auf meinen Alltag gewonnen. Ich bin aufmerksamer geworden und nehme positive Ereignisse wieder häufiger bewusst wahr. Auch in Stresssituationen schaffe ich es mit mehr Gelassenheit zu reagieren. Ich freue mich darüber, dass auch meine Freunde und Kollegen eine Veränderungen bei mir bemerken. Das tut mir gut, macht mich zufrieden und motiviert mich, auch nach dem Kurs die Übungen regelmäßig zu praktizieren.

DK, Projektmanagerin, Teilnahme am Kurs MBSR 23.01.-20.03.2018

Nach meinem ersten Achtsamkeitskurs musste ich gleich einen zweiten machen, weil ich nicht alles verstanden hatte, weil ich mich in die Ruhe verliebt hatte, in die Meditation. Ich wollte mehr wissen und lernen. Jedoch im alltäglichen Leben habe ich immer wieder mal die Achtsamkeit aus den Augen verloren. So war ich hoch erfreut, dass Manuela einen Aufbaukurs anbot. Sofort war ich dabei und fieberte dem Start entgegen. Mit Neugier und Freude startete ich in den ersten Abend, wer wird alles kommen, wen kenne ich und was ist Mitgefühl?

Der MBSR Kurs und der Aufbaukurs sind für mich der Einstieg in ein neues Lebensgefühl und eine neue Lebensqualität gewesen. Als Aussendienstlerin bin ich seit fast 3 Jahrzehnten immer auf Achse, auf der Suche, auf der Jagd nach Verträgen, Abschlüssen, nach Anerkennung, nach Verdienst. Es ist wie in dem Film „Piraten der Karibik“. Die Jagd nach dem Aztekengold, die Gier hat die Crew der „Black Pearl“ ausgezehrt, sie essen und werden nicht satt, sie häufen weiter Schätze an und kommen nicht zur Ruhe. Ich denke, dieses Bild trifft auf viele zu.

Liebe Manuela, ich wollte Dir noch ein Feedback zum Kurs geben. Es hat mir unheimlich gut gefallen. Es war eine tolle Erfahrung und ich habe sehr viel mit in meinen Alltag hinüber "gerettet". Ich habe mir abgewöhnt, mehrere Sachen gleichzeitig zu machen und genieße öfter mal abends Stille, wo ich es einrichten kann. Das gibt mir in meinem sehr stressigen Alltag Erholung und Ruhe, bevor es mich zu sehr aus der Spur schießt.

Ich habe mich für den MBSR-Kurs angemeldet, um das in mir ruhende Ich zu fördern und zu lernen jederzeit aufmerksam und einfühlsam mit mir und meinem Umfeld umzugehen (auch in stressigen, anstrengenden Momenten).

Seit vielen Jahren schon leide ich an Depressionen. Ich habe eine Menge Literatur zu dem Thema gelesen. Achtsamkeit wurde immer wieder als eine Möglichkeit aufgezeigt diese Krankheit zu heilen bzw. zu lindern. Allein einen Weg zu mehr Achtsamkeit im Leben zu finden ist schwierig, und es war für mich wie ein Fingerzeig, als ich in einem Artikel über MBSR las.

Mit den nachfolgenden Zeilen möchte ich zukünftige Kursteilnehmer für den MBSR-Kurs ermutigen, da er für mich zu den schönsten Erfahrungen in meinem Leben zählt. Vor dem Kurs nahm Stress und der damit verbundene Automatismus einen großen Teil in meinem Leben ein. Von Achtsamkeit war weit und breit keine Spur. Ich raste mit hoher Geschwindigkeit durch mein Leben und verlor somit den Blick für das schöne: DAS LEBEN.

Ich habe mich zum MBSR Kurs angemeldet, weil ich etwas für mich tun wollte. Eine kurze tiefe Beziehung war in die Brüche gegangen. Außerdem war ich beruflich seit ½ Jahr in einer angespannten Situation und dieses sollte voraussehend auch anhalten für das folgende ½ Jahr. Diese Konstellation hat mich unruhig, teils schlaflos und unausgeglichen gemacht.

Der MBSR Kurs war für mich eine wertvolle Möglichkeit, den Fokus in meinem Leben zu verändern. Ich hatte mich eigentlich mehr aus Neugier dazu angemeldet. Das Wort „ Achtsamkeit“ ist ja heute in aller Munde und ich war gespannt, wie wir uns einen Zugang dazu verschaffen würden. Dazu kam eine latente Unzufriedenheit, das Gefühl zu stagnieren, in ungünstigen Gewohnheiten stecken zu bleiben.

Warum hetzt man für zwei Monate jeden Mittwoch Abend zu einem Achtsamkeitskurs, obwohl man doch viel lieber die Zeit zum Ausruhen zu Hause brauchen könnte? Diese Frage haben sich  mit mir auch noch 11 weitere Teilnehmer gestellt. Alle waren mehr oder weniger Neulinge auf dem Gebiet der Achtsamkeit.

Ich habe mich entschlossen einen Eintrag auf dieser Website zu hinterlassen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass Mann sich oft schwer damit tut, sich mit dem Thema Stress und Stressbewältigung auseinander zu setzen. Wir kennen zwar beides, meinen aber gern, es betrifft uns nicht.

Im Herbst 2016 war ich dringend auf der Suche, wie ich mit Stress und Anspannung besser umgehen kann. Bisher funktionierte ich „gut“, hatte viel gearbeitet, ohne Pausen, wollte auf Arbeit und Zuhause immer alles richtig machen – ein Druck, der in ständige seelische und körperliche Anspannung führte. Dies merkte ich oft erst abends nach Feierabend, arbeitete Probleme während des nächtlichen Zähneknirschens ab. All die Zeit haben sich keine „Nebenwirkungen“ gezeigt, bis ca. ein Jahr vor Beginn des Kurses.

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"Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich in der Welt. Das innerste Selbstgefühl, das Gefühl dessen, der du bist, ist untrennbar mit Stille verbunden."
Eckhart Tolle
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