Lesen Sie hier Erfahrungen und Eindrücke ehemaliger Kursteilnehmer.

Psychologin, 48

Mein MBSR-Kurs begann im Januar 2017 als berufliche Fortbildung und wurde im Laufe der acht Wochen zu einer wertvollen Etappe auf der Reise zu mir selbst. Anfangs dachte ich, MBSR sei einfach eine gute Methode zur Stressreduktion - was es auch ist - und doch kann es sehr viel mehr geben.

Die regelmäßige Praxis der MBSR-Übungen brachte mir ein neues Körpergefühl, eine bewusste Wahrnehmung meiner Gedanken und ein differenzierteres Erleben meiner Gefühle - und vor allem die innere Haltung, das alles so anzunehmen, wie es ist.

Diese innere Haltung der Achtsamkeit ermöglicht ein Innehalten zwischen Gedanken oder Gefühlen und Handeln. Ich kann meine erlernten Reiz-Reaktionsmuster und Bewertungen immer häufiger aufbrechen und mich bewusst für eine andere Handlung entscheiden - oder dafür, einfach mal nicht zu handeln, wenn ich gar nicht zuständig bin.

Meine stärkste Erkenntnis aus dem MBSR-Kurs lautet: Achtsamkeit bringt Freiheit im Innen und damit im Außen!

Als beratende Psychologin in einer Klinik zur Gesundheitsprävention empfehle ich inzwischen meinen Patienten MBSR als effiziente Behandlung bei Stressbelastung, aber auch als wertvolle Alternative oder Ergänzung zur einer Verhaltenstherapie in der Behandlung von Ängsten, Depression, Selbstwertproblematiken und chronischen Schmerzen.

Manuela Haase als Mensch und Kursleiterin zu begegnen, war ein besonderes Geschenk meines MBSR-Kurses. Sie lebt und strahlt aus, was sie lehrt - und zeigt ihren Kursteilnehmern damit sehr authentisch, dass Achtsamkeit zu innerer Ruhe, Gelassenheit und Bewusstheit im eigenen Leben führen kann. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Allen, die bis hier interessiert gelesen haben, möchte ich einen MBSR-Kurs ans Herz legen - vertrauen Sie Ihrer Intuition. Ich wünsche viel Freude auf der eigenen Reise.

Manaju Halstenberg (48), Dipl. Psychologin
Teilnahme am Kurs MBSR 16.1. - 13.3.2017

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"Viel Leid und viel Unglück entstehen, wenn Du jeden Gedanken, der Dir durch den Kopf geht, für die Wahrheit hältst. Situationen machen nicht unglücklich. Sie mögen physische Schmerzen verursachen, aber sie machen nicht unglücklich. Deine Gedanken machen dich unglücklich. Deine Interpretation, die Geschichten, die Du selbst dazu erfindest, machen Dich unglücklich."
Eckhart Tolle
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