Lesen Sie hier Erfahrungen und Eindrücke ehemaliger Kursteilnehmer.

Mit den nachfolgenden Zeilen möchte ich zukünftige Kursteilnehmer für den MBSR-Kurs ermutigen, da er für mich zu den schönsten Erfahrungen in meinem Leben zählt. Vor dem Kurs nahm Stress und der damit verbundene Automatismus einen großen Teil in meinem Leben ein. Von Achtsamkeit war weit und breit keine Spur. Ich raste mit hoher Geschwindigkeit durch mein Leben und verlor somit den Blick für das schöne: DAS LEBEN.

Ich habe mich zum MBSR Kurs angemeldet, weil ich etwas für mich tun wollte. Eine kurze tiefe Beziehung war in die Brüche gegangen. Außerdem war ich beruflich seit ½ Jahr in einer angespannten Situation und dieses sollte voraussehend auch anhalten für das folgende ½ Jahr. Diese Konstellation hat mich unruhig, teils schlaflos und unausgeglichen gemacht.

Der MBSR Kurs war für mich eine wertvolle Möglichkeit, den Fokus in meinem Leben zu verändern. Ich hatte mich eigentlich mehr aus Neugier dazu angemeldet. Das Wort „ Achtsamkeit“ ist ja heute in aller Munde und ich war gespannt, wie wir uns einen Zugang dazu verschaffen würden. Dazu kam eine latente Unzufriedenheit, das Gefühl zu stagnieren, in ungünstigen Gewohnheiten stecken zu bleiben.

Warum hetzt man für zwei Monate jeden Mittwoch Abend zu einem Achtsamkeitskurs, obwohl man doch viel lieber die Zeit zum Ausruhen zu Hause brauchen könnte? Diese Frage haben sich  mit mir auch noch 11 weitere Teilnehmer gestellt. Alle waren mehr oder weniger Neulinge auf dem Gebiet der Achtsamkeit.

Ich habe mich entschlossen einen Eintrag auf dieser Website zu hinterlassen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass Mann sich oft schwer damit tut, sich mit dem Thema Stress und Stressbewältigung auseinander zu setzen. Wir kennen zwar beides, meinen aber gern, es betrifft uns nicht.

Im Herbst 2016 war ich dringend auf der Suche, wie ich mit Stress und Anspannung besser umgehen kann. Bisher funktionierte ich „gut“, hatte viel gearbeitet, ohne Pausen, wollte auf Arbeit und Zuhause immer alles richtig machen – ein Druck, der in ständige seelische und körperliche Anspannung führte. Dies merkte ich oft erst abends nach Feierabend, arbeitete Probleme während des nächtlichen Zähneknirschens ab. All die Zeit haben sich keine „Nebenwirkungen“ gezeigt, bis ca. ein Jahr vor Beginn des Kurses.

Hallo liebe Manuela, sehr gerne kommen wir Deinem Wunsch bezüglich einem Feedback zum MBSR Kurs nach. Vorab möchten wir die Gesamtnote 1 als Zusammenfassung geben – exzellente Arbeit.

Wir sind seit mehr als 25 Jahre selbstständig tätig und immer an Werkzeugen interessiert, die uns das Leben leichter machen, mit denen wir Energie, Zeit und Geld sparen können.

Ich bin der typische Controller - genau, detailverliebt, pflichtbewusst und zum Perfektionismus neigend. Meine Erwartungen an mich aber auch an andere sind relativ hoch, denke ich. Das sich bei diesen Eigenschaften oft auch Ärger bzw. Stress einstellt, war mir bewusst. Trotz dieses Wissens gelang es mir aber nicht, mein Stresslevel herunterzufahren.

2016 habe ich einen 8-wöchigen MBSR-Kurs gemacht, um besser mit meinen Neurodermitisschüben und dem starken Juckreiz umgehen zu können, der seit einigen Monaten wieder vermehrt auftrat.

Mein MBSR-Kurs begann im Januar 2017 als berufliche Fortbildung und wurde im Laufe der acht Wochen zu einer wertvollen Etappe auf der Reise zu mir selbst. Anfangs dachte ich, MBSR sei einfach eine gute Methode zur Stressreduktion - was es auch ist - und doch kann es sehr viel mehr geben.

Mitte Oktober 2016 habe ich ein Achtsamkeitstraining angefangen - es war mein erster Kurs dieser Art. Wie bin ich dazu gekommen? Gesund Leben ist schon seit geraumer Zeit ein Thema in unserer Firma. Im Spätsommer hatten wir Gesundheitstage, wo wir als Mitarbeiter schauen konnten, was uns gut tut.

Ich bin durch einen Flyer und durch Empfehlung einer Freundin auf Quantum 17 gestoßen, habe eine Anmeldung für einen der Kurse trotzdem lange Zeit vor mir hergeschoben. Vielleicht aus Zeitnot, Geldmangel, Faulheit oder einer Mischung aus allem... Als ich dann - mitten in den Abschlussprüfungen - 50 Euro im Geldautomaten stecken ließ, weil ich mal wieder total im Stress und völlig in Gedanken versunken war, wusste ich, es ist Zeit, etwas zu tun.

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"Glaubt den Büchern nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt."
Buddha
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