Das Quantum17 ist mir ans Herz gewachsen. Ich besuche es seit mittlerweile 5 Jahren. Dort komme ich zur Ruhe, tanke meine Akkus auf. Manuela und ihre Crew bieten verschiedene Wege zur inneren Ruhe und Gelassenheit, zum stärken seines Selbst und somit auch des Immunsystems an. Ich habe schon einiges ausprobiert - regelmäßiges Yoga und auch schon mal ein Kurs Autogenes Training. Für skeptische Einsteiger genau das Richtige!

Ich habe mich entschlossen einen Eintrag auf dieser Website zu hinterlassen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass Mann sich oft schwer damit tut, sich mit dem Thema Stress und Stressbewältigung auseinander zu setzen. Wir kennen zwar beides, meinen aber gern, es betrifft uns nicht.

Im Herbst 2016 war ich dringend auf der Suche, wie ich mit Stress und Anspannung besser umgehen kann. Bisher funktionierte ich „gut“, hatte viel gearbeitet, ohne Pausen, wollte auf Arbeit und Zuhause immer alles richtig machen – ein Druck, der in ständige seelische und körperliche Anspannung führte. Dies merkte ich oft erst abends nach Feierabend, arbeitete Probleme während des nächtlichen Zähneknirschens ab. All die Zeit haben sich keine „Nebenwirkungen“ gezeigt, bis ca. ein Jahr vor Beginn des Kurses.

Mit den nachfolgenden Zeilen möchte ich zukünftige Kursteilnehmer für den MBSR-Kurs ermutigen, da er für mich zu den schönsten Erfahrungen in meinem Leben zählt. Vor dem Kurs nahm Stress und der damit verbundene Automatismus einen großen Teil in meinem Leben ein. Von Achtsamkeit war weit und breit keine Spur. Ich raste mit hoher Geschwindigkeit durch mein Leben und verlor somit den Blick für das schöne: DAS LEBEN.

Hallo liebe Manuela, sehr gerne kommen wir Deinem Wunsch bezüglich einem Feedback zum MBSR Kurs nach. Vorab möchten wir die Gesamtnote 1 als Zusammenfassung geben – exzellente Arbeit.

Wir sind seit mehr als 25 Jahre selbstständig tätig und immer an Werkzeugen interessiert, die uns das Leben leichter machen, mit denen wir Energie, Zeit und Geld sparen können.

Ich habe mich zum MBSR Kurs angemeldet, weil ich etwas für mich tun wollte. Eine kurze tiefe Beziehung war in die Brüche gegangen. Außerdem war ich beruflich seit ½ Jahr in einer angespannten Situation und dieses sollte voraussehend auch anhalten für das folgende ½ Jahr. Diese Konstellation hat mich unruhig, teils schlaflos und unausgeglichen gemacht.

Ich bin der typische Controller - genau, detailverliebt, pflichtbewusst und zum Perfektionismus neigend. Meine Erwartungen an mich aber auch an andere sind relativ hoch, denke ich. Das sich bei diesen Eigenschaften oft auch Ärger bzw. Stress einstellt, war mir bewusst. Trotz dieses Wissens gelang es mir aber nicht, mein Stresslevel herunterzufahren.

Der MBSR Kurs war für mich eine wertvolle Möglichkeit, den Fokus in meinem Leben zu verändern. Ich hatte mich eigentlich mehr aus Neugier dazu angemeldet. Das Wort „ Achtsamkeit“ ist ja heute in aller Munde und ich war gespannt, wie wir uns einen Zugang dazu verschaffen würden. Dazu kam eine latente Unzufriedenheit, das Gefühl zu stagnieren, in ungünstigen Gewohnheiten stecken zu bleiben.

Warum hetzt man für zwei Monate jeden Mittwoch Abend zu einem Achtsamkeitskurs, obwohl man doch viel lieber die Zeit zum Ausruhen zu Hause brauchen könnte? Diese Frage haben sich  mit mir auch noch 11 weitere Teilnehmer gestellt. Alle waren mehr oder weniger Neulinge auf dem Gebiet der Achtsamkeit.

Mein MBSR-Kurs begann im Januar 2017 als berufliche Fortbildung und wurde im Laufe der acht Wochen zu einer wertvollen Etappe auf der Reise zu mir selbst. Anfangs dachte ich, MBSR sei einfach eine gute Methode zur Stressreduktion - was es auch ist - und doch kann es sehr viel mehr geben.

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"Meditation macht aus uns niemand anderen, sondern den, der wir immer gewesen sind."
C. F. v. Weizsäcker
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